Eine neue Dimension in der Zahnmedizin:
Implantate - Festsitzende Zähne
Als Implantat bezeichnet man in der Zahnheilkunde künstliche
Zahnwurzeln aus reinem Titan. Implantate werden operativ in einen zahnlosen
Kieferbereich eingepflanzt. Zur Versorgung
fehlender Zähne sind Implantate immer dann besonders geeignet, wenn die
Nachbarzähne
noch gesund sind und somit ein Beschleifen der gesunden Zähne entfällt.
Implantate geben
einer Totalprothese sicheren Halt, da der Zahnersatz auf dem Implantat einrasten
kann.
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Der ästhetische Eindruck bei Implantaten ist optimal,
da auf sichtbare Klammern verzichtet
werden kann. Die Verwendung neuester Implantate hat die früher übliche
Wartezeit bis
zum Einsetzen der Zähne erheblich verkürzt, so dass schon nach 3
- 6 Wochen, in einigen
Fällen auch schon eher, die endgültigen Zähne angefertigt und
eingegliedert werden können.
Die Implantation ist in den meisten Fällen ambulant durchführbar,
daher reicht in der Regel
eine örtliche Betäubung für den Eingriff aus.
Sind Implantate schmerzhaft?
Implantateingriffe sind weit weniger schmerzhaft, als fast
alle Patienten vor einer solchen
Behandlung erwartet haben. Dies liegt am schonenden Vorgehen bei einer Implantation,
um
den für die Einheilung so wichtigen Knochen zu schützen und an den
modernen Instrumentarien
zum Schutz der Implantate. Mit Implantaten können Sie ohne Angst fest
zubeissen.
Implantate - ein Stück mehr Lebensqualität
Eine verbindliche Entscheidung für oder gegen eine implantologische
Behandlung ist jedoch erst
nach der Voruntersuchung möglich. Bei dieser Untersuchung wird eine medizinische
Diagnose
gestellt, die den Umfang der bei Ihnen erforderlichen Behandlung in Abstimmung
mit Ihren
Wünschen bestimmt. Voraussetzung für einen langfristigen Erhalt
der Implantate sind eine ausreichende Knochenqualität und -quantität
sowie eine perfekte Mundhygiene. Ihre
natürlichen Zähne werden vor der Implantation saniert, Zahnfleischerkrankungen
müssen
behandelt und ausgeheilt sein.